So praktisch kann ein Computer Scanner sein

Einen Computer Scanner bekommt man sowohl als Singlegerät als auch als Multifunktionsgerät. Der Vorteil der Multifunktionsgeräte ist, dass man mit nur einer Investition scannen, drucken, faxen und kopieren kann. Außerdem ist das Kopieren bei vielen Modellen auch dann möglich, wenn das Gerät nicht mit dem Computer verbunden ist. Der Nachteil solcher Multifunktionsgeräte ist, dass bei einem Ausfall gleich mehrere Funktionen nicht mehr zur Verfügung stehen. Außerdem erreichen die Multifunktionsgeräte oft nicht die Auflösungen, die mit einen einzelnen Computer Scanner möglich sind.

Ein vernünftiger Computer Scanner sollte es heute auf eine Auflösung von 4.800 mal 9.600 Dots per Inch, kurz dpi, bringen. So kann man auch feingezeichnete Fotos sauber in ein digitales Format bringen. Besonders praktisch ist es, wenn als Zubehör verschiedene Rahmen mitgeliefert werden, in die man die Fotos oder oft sogar Dias zum Scannen einschieben kann. So können sie beim Einlegen nicht verrutschen und können noch dazu nach dem Scannen sauber zugeschnitten werden.

Für den Zuschnitt benötigt man ein Bildbearbeitungsprogramm. Das wird im Rahmen des Softwarepaketes zum Computer Scanner gleich mitgeliefert. Sowohl die Software als auch die Treiber für das Gerät müssen auf das Betriebssystem zugeschnitten sein. Hier ist festzustellen, dass man für ältere Betriebssysteme wie Win 95, Win 98 und Windows ME kaum noch geeignete Treiber bekommt. Auch bei Windows 2000 wird es an einigen Stellen schon schwierig. Am besten sucht man direkt bei den Herstellern der Computer Scanner oder schaut sich im technischen Support von Microsoft um. Dort hat man nicht nur die besten Chancen, überhaupt etwas zu finden, sondern kann sich in der Regel auch darauf verlassen, dass die zum Download bereit stehenden Treiber virenfrei sind.

Wer besonders viele Grafiken und Fotos mit dem Computer Scanner in eine digitale Form bringen möchte, der sollte beim Einkauf darauf achten, dass das Gerät mit kurzen Aufwärmzeiten arbeitet, auf die man im Dauerbetrieb sogar komplett verzichten könnte. Das spart bei der täglichen Arbeit mit dem Gerät ziemlich viel Zeit!

Bevor man den Computer Scanner kauft, sollte man sich ein wenig Zeit nehmen und die Preise vergleichen. Manchmal bietet ein preiswertes Sondermodell nämlich genau die gleichen Funktionen und Vorzüge wie seine Artgenossen aus der Großserienproduktion. Wichtig ist es auch, den Kaufbeleg gut aufzuheben, um den Garantieanspruch nicht verfallen zu lassen.

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Schützen sie ihren PC mit einer Firewall vor Angriffen aus dem Internet

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Erst vor kurzem ist das Computervirus 20 Jahre alt geworden. Damals wurde das erste Programm in Umlauf gebracht, dass sich selbst auf PCs eingenistet hat und über infizierte Dateien weiterverbreiten konnte. Verbreiteten sich die Viren damals noch äußerst langsam, so hat sich das in der Zeit des Internets gewaltig verändert. Immer erscheint in den Schlagzeilen, dass ein neuer Virus innerhalb eines Tages mehrere Tausend oder sogar Millionen Computer befallen hat. Aber nicht nur Computerviren sondern viele andere bösartige Programme wie Trojaner, Würmer, Malware und Spyware belästigen den Computernutzer. Die Bedrohung geht schon lang nicht mehr von Disketten oder CDs aus, nein die bösartigen Programme werden über das Internet per Email übertragen. Einige richtig fiese Virenprogrammierer haben sogar Viren, die mithilfe von Servern direkt nach Computern suchen, die als potentielles Opfer in Betracht kommen. Gegen solche Attacken kann man sich allerdings schützen. Neben Antivirenprogrammen gibt es so genannte Firewalls, die sämtliche Daten beziehungsweise Signale überwachen und kontrollieren, die an den PC über das Internet oder über ein Netzwerk gesendet werden. Eine Firewall ist nichts anderes als ein spezielles Überwachungsprogramm, welches den Datenverkehr des PCs überwacht und die Signale auch abblocken kann. Somit ist man gegen Computerviren aber auch gegenüber Hackerangriffen bestens geschützt. Am häufigsten sind die Benutzer von Microsofts Betriebssystem Windows betroffen. Besonders die Version Windows XP ist gegen Computerviren und Hackerangriffe extrem anfällig. Seit dem Service Pack 2 von Microsoft – einem Windowsupdate – verfügt Windows standardmäßig über eine Firewall. Doch man muss nicht gezwungenermaßen die Firewall von Microsoft verwenden. Im Internet werden zahlreiche kostenpflichtige und kostenlose Firewalls angeboten. Die kleinen Tools sind schnell installiert und leisten treue Dienste. Allerdings sollte man sie vorher richtig konfigurieren. Denn eine gute Firewall verfügt über mehrere Sicherheitsstufen. Schraubt man die Stufe zu hoch, dann kommt es häufig vor, dass das Tool bei jeder Kleinigkeit „meckert“ und einem die Freude an der Arbeit verdirbt. Allerdings sollte man die Sicherheitsstufe nicht zu niedrig einstellen, ansonsten besteht die Gefahr, dass das System vor äußeren Angriffen nicht sicher ist. Empfehlenswerte Programme sind Zonealarm oder iSafer.

Christian Fechtenreiter

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So langsam sollten jeder einen Computer besitzen

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Der Computer ist aus unserem heutigen Alltags- und Berufsleben nicht mehr wegzudenken. Egal ob Internetanwendungen, Musik, die Bearbeitung von Fotos oder die Benutzung von Textverarbeitungsprogrammen und Spielen, in jeglichen Bereichen ist der Computer das wichtigste Handwerkszeug. In den letzten Jahren sind die Preise für Computer rapide gefallen und gleichzeitig hat sich die technische Entwicklung sehr stark gesteigert.

Dementsprechend denken immer mehr Menschen darüber nach, einen Computer zu kaufen, beispielsweise, um ihren alten Rechner durch ein neueres und leistungsfähigeres Modell zu ersetzen. Wer einen Computer kaufen will, der findet vor allem im Internet eine sehr grosse Anzahl an unterschiedlichsten Webseiten, auf denen sich die verschiedensten Computer käuflich erwerben lassen. So kann man durch geschickte Preisvergleiche zwischen den zahlreichen Anbietern bares Geld sparen und wirklich gute Computer preisgünstig kaufen. Aber auch für eine erste grundlegende Information über Computer und die verschiedenen Anwendungs- und Leistungsbereiche ist das Netz hervorragend geeignet, so dass man sich nicht völlig unbedarft daran begeben muss, einen Computer zu kaufen.

Viele Nutzer, die einen Computer kaufen wollen, denken in letzter Zeit auch über den Erwerb eines mobilen Computers, eines sogenannten Laptop oder Notebooks nach. Diese praktischen kleinen Rechner lassen sich überallhin transportieren und sind in den letzten Jahren ebenfalls deutlich leistungsfähiger und besser geworden. So haben sich beispielsweise die Akkulaufzeiten durch neue Technologien sehr stark verbessert. Gleichzeitig sind auch in diesem Bereich die Preise deutlich nach unten gesunken, so dass ein Laptop keine teure Luxusanschaffung mehr sein muss. Um einen Computer zu kaufen, bietet das Internet neben der grossen Auswahl und den weitreichenden Preisvergleichsmöglichkeiten auch einen guten Service. So kann man sich auf den meisten Webseiten die benötigten Computerteile direkt bestellen und in vielen Fällen ist auch möglich, seine Bestellung über einen Vierundzwanzigstunden-Service zu erhalten.

Weiterhin bieten die meisten Anbieter im Netz auch die Möglichkeit eines schnellen und unkomplizierten Reperatur- und Beratungsservices an, so dass man bei auftretenden Problemen jederzeit kompetente Hilfe in Anspruch nehmen kann.

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Mit den richtigen Tools ihr Microsoft Netzwerk verwalten

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Informatiknetzwerke, die man auch verkürzt als Netzwerke bezeichnen kann, sind nicht leicht zu durchschauen. Weil Informatiknetzwerke nämlich in der Regel die verschiedensten Aufgaben erfüllen müssen und hierdurch oft in Berührung mit teilweise sehr unterschiedlichen Sachgebieten kommen, birgt der Umgang mit ihnen sehr viele Schwierigkeiten. Hinzu kommt, dass Informatiknetze einen sehr unterschiedlichen Umfang und damit eine sehr verschiedene Komplexität haben können. So gibt es Netzwerke, die aufgrund ihrer Größe nur schwer zu fassen sind. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn es sich um ein Informatiknetzwerk innerhalb eines sehr großen Unternehmens handelt, in dem viele Menschen an Computern tätig sind. Hier muss das Informatiknetzwerk den Mitarbeitern eine Vielzahl an Daten bereitstellen und diese zudem verwalten. Insbesondere die unzähligen Ströme an Daten, die zwischen den einzelnen Rechnerstationen über das Netzwerk ständig transportiert werden müssen, stellen eine große, kaum zu bewältigende Herausforderung an ein solches Informatiknetzwerk dar. Fällt das Informatiknetzwerk aufgrund von Fehlfunktionen oder anderweitigen Störungen aus, so ist der Datenprozess empfindlich gestört und das Unternehmen kann nicht mehr erfolgsorientiert und effizient arbeiten. Ein mangelhaftes Netzwerk wirkt sich also schädigend auf den Erfolg eines Unternehmens aus.

Viele Unternehmer, aber auch öffentliche Dienstherren stellen daher Netzwerk-Administratoren ein, die sie mit der Betreuung ihres Informatiknetzwerkes, das auch ein Microsoft Netzwerk sein kann, beauftragen. Netzwerk-Administratoren sind Netzwerk-Spezialisten, die sich bestens mit der Materie der Informatiknetzwerke auskennen. Ihre Aufgabe ist es, das ihnen unterstellte Netzwerk zu verwalten, es zu kontrollieren und zu optimieren. Hierzu greifen die Netzwerk-Administratoren, die sich oft über Jahre hinweg ihre besondere Fachkenntnis erworben haben, in der Regel auf die so genannten Netzwerk-Tools zurück.

Ein Netzwerk Tool ist ein spezielles Werkzeug, das sich unmittelbar auf ein Netzwerk jeglicher Art anwenden lässt. Mithilfe dieses Tools kann ein Netzwerk-Administrator, aber auch eine kundige Privatperson Fehler feststellen, deren Herkunftsorte ermitteln und beseitigen. Im Umgang mit Netzwerken, wie auch einem Microsoft Netzwerk, stehen dabei eine Vielzahl unterschiedlichster Netzwerk-Tools zur Verfügung. Viele hiervon sind im Internet verfügbar.

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Das wichtigste Update für ihren Windows PC – XP SP2

Nahezu jeder Haushalt verfügt heutzutage über einen PC mit Internet-Anschluss. Die meisten Menschen benutzen nur wenige Funktionen eines modernen Rechners und geben sich mit gelegentlichem Surfen und dem Schreiben von Briefen zufrieden. Hinter der Benutzeroberfläche verbergen sich allerdings komplexe Strukturen, die genau aufeinander abgestimmt sind. Um uns die Handhabung zu erleichtern, können wir unsere Computer über ein Betriebssystem steuern. Das derzeit wohl bekannteste Betriebssystem ist Windows.

Durch stetige Weiterentwicklungen kommen in gewissen Abständen neue Versionen des Betriebssystems Windows auf den Markt. Eine relativ aktuelle und weiterhin sehr beliebte Version ist Windows XP. Allerdings ist natürlich keine Version perfekt, und es können immer Fehler auftreten, die zum Beispiel zu Abstürzen führen können. Mit der Zeit werden immer neue Probleme erkannt, und die Entwickler arbeiten an Lösungen, um diese zu beheben. Hat man eine Lösung gefunden, so ist es selbstverständlich unsinnig, eine neue Version des Betriebssystems zu vermarkten, die sich nur in einem kleinen Punkt vom Vorgänger unterscheidet. Aus diesem Grund gibt es sogenannte Updates.

Ein Update dient dem Zweck, ein Programm wie beispielsweise Windows XP auf den aktuellen Entwicklungsstand zu bringen. Es kann über das Internet heruntergeladen werden und ist leicht zu installieren. Dies ist oftmals ein kostenloser Service der Entwickler und soll die Bedienerfreundlichkeit für die Benutzer steigern.

Im konkreten Fall von Windows XP gibt es in regelmäßigen Abständen neue Updates. In größeren Abständen wurden bisher zusätzlich sogenannte Service Packs angeboten. Diese sind umfassendere Updates, die nicht nur größer sind, sondern auch grundlegendere Funktionen abändern. Bisher wurden drei Service Packs angeboten, die abgekürzt XP SP1, XP SP2 und XP SP3 genannt werden. Besonders durch das XP SP2 konnten schwerwiegende Fehler beseitigt werden, die viele Benutzer zum Verzweifeln gebracht haben.

Als besonderen Service für Benutzer ohne oder mit sehr langsamem Internet-Zugang werden die Service Packs auch auf CD-ROM angeboten und liegen beim Neukauf eines PCs oftmals schon bei.

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Nutzen sie die Vorteile und vergleichen die Online Preise von Notebooks

Nutzen sie die Vorteile und vergleichen die Online Preise von Notebooks
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Als ich die Universität besuchte, waren wir froh, das wir zuhause bereits die Möglichkeit besaßen, unsere Hausarbeiten mit dem Computer schreiben zu können. Mit einem Mindestmaß an Textverarbeitung und technischem Know-How sind damals wahre Meisterwerke entstanden. Am Ende war man froh, wenn man sich das ‚fein-säuberlich’ eingetippte Produkt mit seinem Nadeldrucker ausdrucken lassen konnte. Man empfand schon einen leichten Stolz, nicht auf die Schreibmaschine oder vielleicht sogar noch die eigene Handschrift zurückgreifen zu müssen!

Heute gestaltet sich die Situation ein ‚wenig’ anders: Besucht man eine Unibibliothek, so stolpert man an jeder Ecke über Notebooks, auf die fleißig eingetippt wird. Meist mit W-Lan ausgerüstet kann man mittlerweile fast überall arbeiten. Ein nicht nur auf die Uni beschränktes Phänomen, denn auch in Unternehmen oder bei normalen Angestellten ist das Notebook aufgrund ständig sinkender Preise und ihrer hervorragenden Ausstattung fast schon Standard. Aber wie kommt man am besten heran an günstige Angebote, damit man nicht unnötig zuviel ausgibt. Die Antwort lautet in vielen Fällen: Im Internet!

Denn ein Notebook Online kaufen hat nicht selten den ein oder anderen Vorteil. Abgesehen davon, dass man bei den meisten Anbietern nicht nur den hervorragenden Blick über die technischen Eigenschaften bekommt sowie meist eine ganze Palette an Bildern zu dem gewünschten Gerät, ist es auch meist so, dass ein Notebook Online zum Teil erheblich Billiger angeboten wird, als in einem ‚Offline’ Verkaufsläden. Es kommen zwar meist noch Versandkosten hinzu, allerdings liegt man mit diesen in den meisten Fällen auch noch unter dem Ladenpreis. Natürlich gilt auch bei der Online-Auswahl: Man sollte lieber etwas zu ausgiebig das mehr als breite Angebot prüfen, bevor man sich hinterher doch über einen zu hohen Preis ärgert.

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Der Klassiker unter den Notebooks von IBM

Dabei wird man staunen, dass man unter dem Suchbegriff IBM Notebook nicht sofort fündig wird. Die Notebooks des klassischen PC Herstellers IBM werden auf dem Markt unter dem Produktnamen Lenovo gehandelt. Dabei bietet das IBM Notebook eine Reihe nützlicher Extras.

Der Fingerprint stellt sicher, dass weder in der Firma noch im privaten Bereich unbefugte Dritte Zugang zu den Daten haben. Auch die Systemwiederherstellung mit dem Betätigen einer Taste hat durchaus große Vorteile, die vor allem von den Usern geschätzt werden, die sich mit Systempflege, Virenbekämpfung und Programmierung nicht auskennen.

Deshalb ist das IBM Notebook auch für die Spielefreaks geeignet, wo es häufiger nach der Installation neuer Spiele zu Softwarekonflikten und daraus folgend zu Systemabstürzen kommt. Die mobilen Computer haben sich in den letzten Jahren zum Multimediacenter weiter entwickelt. Verschiedene Schnittstellen sorgen für einen kinderleichten Transfer von Daten aller Art und auch die Laufwerke eignen sich im Dauerbetrieb für das Abspielen von Filmen und Videoclips. Dabei wurde auch Wert auf die Verbesserung der Klangqualität der integrierten Lautsprecher gelegt.

Neben LAN und WLAN Anschlüssen besitzen einige Modell sogar UMTS Technik, die sicher stellen, dass man unterwegs von fast überall aus im Internet surfen und eine Verbindung zum firmeneigenen Netzwerk herstellen kann. Das prädestiniert das IBM Notebook für den gewerblichen Einsatz in den Bereichen, wo die Kundendienstmitarbeiter vor Ort schnell auf die auf dem Server befindlichen Daten in der Firma zugreifen müssen, um zum Beispiel Kostenvorschläge zu erstellen, Daten abzugleichen oder Versicherungsangebote auszudrucken.

Schnelle Intel Centrino Prozessoren sorgen in Kombination mit robusten Festplatten mit hoher Drehzahl dafür, dass der Zugriff auf alle benötigten Daten die kürzestmögliche Zeit in Anspruch nimmt. Ausgestattet mit dem Betriebssystem Windows Vista und einer Testverion von Microsoft Office Suite 2007 kann man sofort loslegen. Allerdings empfiehlt es sich, die empfindlichen Bildschirme mit einer Schutzfolie abzudecken, wenn man seinen Rechner wirklich viel auf Reisen mitnimmt.

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Kabellos über Infrarot mit der Tastatur arbeiten

infrarot tastatur
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Wer kennt es nicht, das Problem mit den vielen lästigen Kabeln? Sie sind auf und unter dem Schreibtisch, verknoten sich untereinander, bleiben überall hängen und begrenzen den Aktionsradius. Insbesondere wenn es sich um Computermaus und –tastatur handelt, ist wohl kaum jemandem dieses Problem fremd. Wer zwischendurch auch mal Unterlagen auf dem Schreibtisch ausbreiten muss, schiebt Tastatur und Maus solange beiseite. Oft fallen die Kabel dabei hinter den Schreibtisch oder verhaken sich mit anderen Gegenständen. Wenn man die Tastatur dann wieder zu sich heranholt, fängt man an, daran zu ziehen und zu zerren, was einem empfindlichen elektrischen Gerät gar nicht guttut. Schlimmstenfalls muss man sogar unter den Schreibtisch kriechen, um die Kabel zu entwirren und zu befreien.

Abhilfe schaffen da Varianten, die ohne Kabel funktionieren, beispielsweise mit Infrarot. Tastatur und Maus sind hier mit einem Infrarot-Sender ausgestattet und der Computer mit einem Empfänger. Genau wie bei einer Fernbedienung werden die Signale hierbei kabellos übertragen. Der “Kabelsalat” gehört der Vergangenheit an, Tastatur und Maus können völlig frei auf dem Schreibtisch bewegt werden.

Doch warum funktionieren inzwischen nicht alle Tastaturen und Mäuse auf diese praktische Art und Weise? Nun, eine Infrarot-Tastatur mit Maus hat auch Nachteile. Damit die Signale beim Computer ankommen, darf die Strecke zwischen Sender und Empfänger nicht durch Hindernisse blockiert werden. Ein Buch, ein Ordner oder eine Kaffeetasse zwischen der Tastatur und dem Computer stört die Übertragung: die Signale kommen nicht an, Tastatur oder Maus müssen an eine andere Stelle gerückt oder die Hindernisse aus dem Weg geräumt werden. Dies kann auf Dauer genauso nerven wie ein hängenbleibendes Kabel.

Es gibt auch kabellose Tastaturen und Mäuse, die mit Funk-Signalen arbeiten. Der Vorteil ist hier, dass die Signale zwar auch um Ecken herum und durch Hindernisse hindurch gesendet werden können, jedoch können Funksignale abgefangen und somit die übertragenen Daten “abgehört” werden. Auch die Belastung durch die Funksignale ist noch nicht ausreichend geklärt.

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Linux Video bietet ihnen einen guten Einstieg in das System

Das Betriebsprogramm Linux führt im Vergleich zu den Programmen von Apple oder Microsoft auch heute leider noch ein Nischendasein. Und das, obwohl es sich dabei um ein Betriebssystem handelt, das im Gegensatz zu den Programmen der großen Softwarekonzerne komplett kostenlos zur Verfügung steht und von Entwicklern auf der ganzen Welt stets weiter entwickelt wird.

Doch aufgrund der Tatsache, dass das Programm nicht allzu oft in Gebrauch ist und natürlich aufgrund der fehlenden unternehmerischen Energie, die bei anderen Betriebssystemen hinter den Programmen stehen, kommen viele Computernutzer einerseits gar nicht auf die Idee, Linux nutzen zu können, andererseits aber finden sie sich darin auch nicht richtig zurecht, da sie keine entsprechenden Anleitungen für die verschiedenen Programme finden, die zum Teil anders aufgebaut sind als die jeweiligen Microsoft- oder Apple-Pendants.

Doch es gibt natürlich dennoch eine Möglichkeit, sich mit Linux anzufreunden, nämlich beispielsweise durch ein Linux Video, das zur Anleitung dienen kann. Mit diesem kann man die verschiedenen Bereiche des Betriebsprogrammes schnell kennenlernen und die unterschiedlichen Eigenschaften und Möglichkeiten, die Linux bietet, erlernen. Ein solches Linux Video kann auf speziellen Seiten im Internet einfach herunter geladen werden bzw. direkt online angesehen werden. Solche Videos werden wie auch die Linux-Erweiterungen selbst, in der Regel von privaten Linux-Nutzern und Linux-Entwicklern zur Verfügung gestellt und sind dann selbstverständlich ebenfalls kostenlos.

Ein Linux Video bietet eine hervorragende Möglichkeit, in die Welt von Linux einzutauchen. Denn mit dem Video ist es möglich, die verschiedenen Abläufe und Schritte, die bei den Programmen durchzuführen sind, Schritt für Schritt anzusehen und sie dann gleich selbst auf dem eigenen Computer in Linux auszuführen. Denn bei den Linux Videos haben die Linux-Nutzer, die die Videos online gestellt haben, die verschiedenen Schritte selbst ausgeführt und auf Video gebannt, um sie anderen Nutzern zu zeigen. Die Videos sind natürlich für die unterschiedlichen Linux-Programme verfügbar und bieten somit eine Vielzahl an Anleitungen.

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Was ist ein ISA Slot?

Extrem kurz gefasst ist der ISA Slot ein veralteter Steckplatz auf dem Mainboard und gilt als Vorgänger des PCI-Slot. Bevor Grafikkarten in AGP-Steckplätze und alle anderen Karten in PCI-Plätze gesteckt wurden, gab es den ISA Slot. Optisch war er in der Regel schwarz und gut doppelt so lang wie sein Nachfolger.

ISA steht für Industrie Standard Architektur und stellt selbst eine Erweiterung des damaligen XT-Busses dar. ISA, wie es in der Regel abgekürzt wird, erhöhte den Datendurchsatz von acht auf doppelt so schnelle sechzehn Bit. Die Technik erlaubte aber auch, weiterhin XT-Karten mit 8 Bit zu verwenden. Optisch war der ISA Slot in einen größeren und einen kleineren Abschnitt geteilt. Die eingesteckten Karten verwendeten aber beide Slotteile und waren an der entsprechenden Stelle im Kontaktbereich mit einer Aussparung versehen. Der ältere 8Bit-Bus der XT-Karten nutzte hingegen nur den größeren Slotbereich allein.

Um die Mitte der neunziger Jahre wurden immer mehr Mainboards mit dem neueren und schnelleren PCI-Bus gebaut. Die Karten waren hier untereinander auch nicht mehr kompatibel. Bei Grafikkarten setzte sich dann für lange Zeit der AGP-Bus durch. Beide neuen Steckplätze waren schneller in der Datenübertragung. PCI beispielsweise erreichte 2004 bis zu 64 Bit. Ganz neue PCI-Techniken mit Vollduplexfähigkeit, die Senden und Empfangen gleichzeitig möglich macht, schaffen als PCI-X in der dritten Generation bis zu 500 Megabyte pro Sekunde.

Ein weiterer Vorteil, gerade für Anwender ohne computertechnischen Hintergrund, lag in der Implementierung von Karten und Geräten. Der ISA Slot musste für die Nutzung noch gesondert konfiguriert werden. Das heißt, jedem Slot und jeder Karte standen bestimmte Ressourcen zur Verfügung, die händisch zugewiesen wurden. PCI war in der Lage, über das BIOS sämtliche Voreinstellungen selbst zu übernehmen. Plug-and-Play wurde möglich. Auf heutigen Mainboards ist zwar kein Slot mehr für ISA vorhanden, die Technik selbst aber schon. Mit ihrer Hilfe wird beim PC-Start über das BIOS die Maus oder Tastatur angesprochen, die zu diesem Zeitpunkt schon funktionieren müssen.

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